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Selbsthilfeforum für Angehörige SVV-betroffener Menschen
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 Betreff des Beitrags: Richtige Therapeutin / Therapieform?
BeitragVerfasst: Fr 10. Jul 2015, 17:55 
Leider komme ich immer nur in dieses Forum wenn ich Fragen habe, ich hoffe irgendwann werd ich soviel Abstand haben dass es mir nichts mehr ausmacht und dann kann ich hoffentlich auch andere gut unterstützen...

Woran merkt ihr, ob euch eine Therapie was bringt oder nicht? Und ob die Chemie (noch) stimmt mit der Thera? Habt ihr Tipps das konstruktiv anzusprechen ohne gleich Stunden von Therapie darüber zu diskutieren? (darauf ist es letztes Mal bei mir hinausgelaufen, was mich tierisch genervt hat)

Würd mich sehr über Antworten und Erfahrungen freuen... leider kenn ich sonst nicht soviele Menschen mit Therapieerfahrung mit denen ich reden könnte.

Liebe Grüße, Catweazle

PS: Ich hatte einen längeren Text geschrieben aber damit wollte ich niemanden erschlagen, aber vielleicht kann ich das hier trotzdem mal stehen lassen, Langversion also:
Ich mache jetzt schon eine ganze Weile Therapie (VT), mit der Therapeutin hatte ich immer mal wieder Schwierigkeiten aber immer wenn ich wechseln/abbrechen wollte kam wieder ein guter Impuls also habe ich mich weiter durchgehangelt. Aber jetzt bin ich schon über ein Jahr da und hab das Gefühl meine Thera weiß einfach nicht mehr so richtig weiter mit mir. Wir streiten immer mal wieder über Therapieansätze, sie erschlägt mich mit Warum-sie-was-wie-macht-Vorträgen, und ich komme a) wenig zum reden und b) hilft mir dieser Theorie-Berg nicht weiter. Mehrmals hat sie auch kein Gespür für meine Grenzen gehabt und anstatt mich weiter zu bringen hatte ich danach total den Zusammenbruch ohne irgendeinen Lerngewinn (der kam auch später mit Abstand nicht). Ich bin mir jetzt nicht mehr sicher ob ich überhaupt noch Vertrauen zu ihr hab. Glaubt ihr, nach einem Jahr "investiert" haben macht ein Wechsel noch Sinn, und vor allem, streitet ihr euch auch manchmal mit eurer Therapeutin über Methodik und Diagnosen? Ich erkenne ja an dass sie die Fachfrau ist, aber leider passt ihr "Fach"wissen schlicht nicht zu meinen Erfahrungen. Ich kann mich schlicht nicht auf was einlassen, was entgegen all meiner Erlebnisse steht. Und immer wenn ich versuche freundlich zu erklären was los ist, meint sie, ich wäre unkooperativ, ihre Art zu Arbeiten würde meist funktionieren, alle anderen hätten bei ihr profitiert und wenn ich mich nicht drauf einlasse würde es eben nichts. Ich hab oft das Gefühl sie wär mich gern los, aber wenn ich das ansprech meint sie es würde nicht stimmen und wär nur Ausdruck davon dass ich immer Ablehnung vermute (was ja grundsätzlich stimmt). Bin völlig verwirrt. Anfangs konnte ich sie ganz gut leiden, mittlerweile erwische ich mich regelmäßig dabei, dass ich null Bock auf ihre Art habe. Ich sitz dann da und denk mir: nö, keinen Bock. Ich kann aber so schlecht abgrenzen... ist das noch typisches Therapie-Schutzverhalten, kennt ihr sowas, oder ist das schon weit jenseits davon und ruft nach Wechsel? Was für sie spricht, ist eigentlich nur eins: sie hat die ganzen Mechanismen der SV sofort verstanden und durchschaut, ich bin mittlerweile gut weg davon (hätt ich niemals geglaubt) und ich bin mir nicht sicher ob ich nochmal jmd finde der da wirklich mal konstruktiv mit umgeht und das auch gut erklären kann was mir da eigentlich passiert. Eine gute Freundin von mir meint immer ich solle mal die Therapieform wechseln, ich verstehe auch warum sie das sagt, aber macht es überhaupt Sinn bei Depressionen/SV tiefenpsychologisch zu arbeiten?


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BeitragVerfasst: So 12. Jul 2015, 00:23 
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Registriert: Mi 17. Jun 2015, 22:41
Beiträge: 66
Status: Betroffene/r
Hallo Catweazle,

das hört sich wirklich nach einer anstrengenden Therapie an, aber leider aus den falschen Gründen. Vorneweg möchte ich deshalb sagen: ganz egal, warum das so ist, wenn du deiner Therapeutin nicht mehr vertraust, dann brauchst du nicht weiter zu ihr zu gehen.
Natürlich kann das daran liegen, dass du vielleicht anfängst dich zu sperren, wenn es "heiß" wird, einfach weil die Themen so schwierig für dich sind. Und zu dem Sperren kann nicht nur das "Abbrechen-wollen" gehören, sondern auch das Diskutieren über die Therapieansätze. Dass deine Therapeutin dir in letzterem Fall erstmal erklärt, warum sie bestimmte Ansätze wählt, ist wichtig, weil die VT ja eine transparente Therapieform ist. Warum sie dann nicht aufhört, wenn das zu nichts führt, verstehe ich jetzt allerdings auch nicht. Klingt leider ziemlich nach Machtkampf und da hat ja keiner von euch was von. Dass eine Diskussion über Diagnosen und Methodik nicht zielführend ist, weiß deine Therapeutin ganz sicher, sofern sie denn eine psychologische oder ärztliche Psychotherapeutin (mit Verhaltenstherapieausbildung) ist. Logische Folge wäre, sich von der inhaltlichen Ebene (Methodik, Therapieansatz) zu lösen und stattdessen auf der interaktionellen Ebene zu schauen, was da bei dir bzw. zwischen euch passiert. Wenn sie das nicht tut, scheint sie sich da gemeinsam mit dir verrannt zu haben. Therapeuten sind eben auch nur Menschen.
Wenn du die Therapeutin wechseln willst (und du dieses Thema bereits mehrfach angesprochen hast und dabei wenig konstruktives rum kam), würde ich an deiner Stelle in diesem Fall gar nicht mehr diskutieren. Aber das ist natürlich nur meine Meinung.
Was deine Sorge angeht, dass jemand anders dein SVV nicht so gut verstehen könnte, ist - so hoffe ich zumindest - nachvollziehbar aber unbegründet. Jeder Therapeut sollte sich damit auskennen und damit umgehen können. Und ganz abgesehen davon kennst du dich selbst doch perfekt damit aus, wie du selbst geschrieben hast, so dass du einem neuen Therapeuten erklären könntest, was du mit deiner alten Therapeutin (wenn du dich denn für einen Abbruch entscheiden solltest) erarbeitet hast. Du fängst ja nicht wieder bei Null an, nur weil du die Therapeutin wechselst, auch wenn das natürlich ein schwieriger Schritt ist. Ein professioneller Therapeut wird sich das liebend gerne von dir erklären lassen und davon begeistert sein, dass du einen wichigen Teil deiner Problematik schon so gut verstanden hast.

Was die VT vs. Tiefenpsychologiefrage angeht: Ich sag es gleich, ich bin ein echter (kognitiver) VT-Fan und kenne mich damit auch viel besser aus als mit der Tiefenpsychologie. Ich denke nicht, dass dein Problem mit deiner Therapeutin etwas mit dem Verfahren zu tun hat. (Das heißt natürlich nicht, dass du nicht genauso gut oder besser von einer TP-Therapie profitieren könntest.) Von meinem Verständnis her, ist die VT insbesondere bei SVV die Methode der Wahl, da der Abbau von problematischem und der Aufbau von funktionalem Verhalten nun mal die Paradedisziplin der VT ist, während die TP sich mehr mit dem Verstehen auseinander setzt. Und das heißt ja nicht, dass die VT sich nicht mit dem Verstehen auseinander setzt, dabei geht man nur schneller zur Verhaltensänderung über. Wenn es dir sehr wichtig ist, zu wissen, warum dein Therapeut welche Methoden wählt, würde ich auf jeden Fall bei der VT bleiben, da die VT auf Transparenz setzt, die TP meiner Erfahrung nach weniger. Beide Verfahren sind nachgewiesener Maßen wirksam bei den verschiedensten Störungen, bei Depression auf jeden Fall beide, bei der VT werden in der Regel weniger Stunden benötigt. (Ein VT-Kritiker würde vielleicht sagen, dass es dafür weniger nachhaltig ist.) Wenn du einen Zwischenweg gehen möchtest, könnte auch ein Verhaltenstherapeut hilfreich sein, der auch schematherapeutisch arbeitet, eine Therapierichtung die ich persönlich gerade sehr spannend finde.

Jona

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BeitragVerfasst: Fr 17. Jul 2015, 18:10 
Jona, vielen Dank für deine ausführliche Antwort!

Du hilfst mir damit schon sehr weiter - einmal, weil ich selbst an dem Punkt "Vertrauen" sehr unwillig bin Kompromisse zu machen und das an sich ähnlich sehe... anderen würde ich vermutlich das gleiche raten wie du mir. Nur selbst sieht man das oft nicht so klar.

Zum anderen war mir noch gar nicht so klar, dass VT implizit einen Anteil von "Methoden erklären" hat. Das ist insofern interessant für mich, als dass ich dann zumindest verstehe, warum sie das immer wieder tut... vielleicht ist es einfach ihre Arbeitsweise, ein Stück weit zumindest. Vorher hatte ich eine Therapeutin, die Methoden und Hintergründe nicht so erklärt hat... bzw. eben nur, wenn es gerade konkret passte, oder wichtig war zu verstehen. Was ich entspannend fand, aber vielleicht war das für eine VT auch einfach ungewöhnlich? (und ja, meine jetzige ist psych. Psychotherapeutin). Vielleicht ist es einfach für mich zu transparent... ich denk so oft, der kognitive Teil erschlägt mich, und derweil sitzen (wie immer) die Gefühle irgendwo unbeteiligt rum und machen Party (meistens destruktive Party). Und das ist eigentlich genau der Zustand, den ich ändern möchte.

Naja, hinzu kommt noch, dass sie oft Stunden absagt/verschiebt, weil sie Familienstress hat. Da krieg ich auch echt zuviel. Gegen Menschlichkeit hab ich nichts, aber gegen Unzuverlässigkeit :-( Ich weiß einfach, wenn's mal kriselt, würd ich schlicht in die nächste Klinik laufen und bestimmt nicht nach nem Termin bei ihr fragen, weil ich eh nicht glauben könnte dass da was draus würde.

Wo ich mir so unglaublich unsicher (und auch besorgt) bin, ist eben dass das, was man schon geschafft/gelernt hat, nicht bleibt, wenn man neue Therapeuten hat. Weil ich dann oft denke, den Prozess aufrecht erhalten, das tut leider immer noch viel meine Therapeutin und wenig ich selbst. Wäre es anders, würde ich eher die Therapie abschließen als eine neue suchen, weil ich dann für mich schon das Ziel erreicht hätte (selbstständig achtgeben/reflektieren/lernen). Aber es ist gut zu lesen, dass es vielleicht kein neuer Nullpunkt sein muss... ich könnte das einfach mal annehmen und drauf vertrauen :-)

Sorry, ich musste mir das grad selbst mal verdeutlichen.

Jedenfalls danke, Jona, dass du dir den Roman durchgelesen hast :-) und für deine Tipps. Jetzt werde ich nochmal in Ruhe nachdenken :-) Und nochmal was über die Methodik von VT lesen.


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BeitragVerfasst: Di 21. Jul 2015, 22:36 
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Registriert: Mi 17. Jun 2015, 22:41
Beiträge: 66
Status: Betroffene/r
Hallo Catweazle,

natürlich sollten die Methoden auch nur dann erklärt werden, wenn es in den Ablauf passt. (Eine von Patientenseite begonnene Diskussion darüber, ob die Methode passt, würde ich allerdings als so eine Situation einordnen.) Es ist aber nicht Ziel der VT, mit Methodenerklärungen zu langweilen. Ich meinte, dass die VT es u.a. als Ziel hat, den Patienten zum Experten der eigenen psychischen Erkrankung zu machen. Im Sinne von Hilfe zur Selbsthilfe. Wie zum Beispiel, dass du Frühwarnzeichen für deine Depression selbst zu erkennen lernst und auch weißt, wie du etwas dagegen tun kannst und das dann auch anwenden kannst.

Das ist aus der Ferne natürlich wirklich nicht sinnvoll zu beurteilen, aber insgesamt klingt das irgendwie nicht hilfreich für dich. Deine Gefühle sollten Thema sein, das mit den abgesagten Stunden klingt nervig (und wie sollst du ihr dann vertrauen, wenn du dich augenscheinlich nicht auf sie verlassen kannst?).
Das ist wirklich eine schwierige Entscheidung, ich drücke dir die Daumen, dass du es schaffst, eine zu treffen. Denn unentschieden zu bleiben, ist bestimmt noch unerträglicher.

Jona

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BeitragVerfasst: Mi 13. Apr 2016, 11:41 
Da es hier anschliesst, stelle ich nochmal eine kleine Frage hier rein: i
st meine Thera verpflichtet, mir Reststunden zu übertragen für eine neue Therapie bei neuem Therapeuten?
Und macht nach Therapieabbruch bzw. "Pause" (die in meinem Fall keine wird, da ich nicht mehr hinwill) nochmal eine klärende Sitzung Sinn oder ist das total überflüssig, habt ihr da Erfahrungen?
Bin mega verwirrt ob ich einfach nicht therapierfähig bin oder einfach nur Pech hab :(
Und will keine Stunden von meinem KK-Kontingent verlieren :(
Kann man überhaupt mit "Reststunden" neue Therapie bekommen?
Würd mich über Erfahrung/Tipps total freuen.

Hintergrund: nach langem Hin und Her (s.o.) hat meine Therapeutin die Therapie abgebrochen. In einer für mich kritischen Phase (viel Stress) und ohne Vorwarnung - es sei denn, man würde die Unstimmigkeiten als solche betrachten. Daraufhin war ich reichlich sauer und obwohl sie es als Therapiepause bezeichnet hat zuerst - aber eben auch als "so geht's nicht weiter" - möchte ich bei ihr nicht weitermachen. Jetzt möchte ich nach einigen Wochen, die allein ganz okay liefen, jedoch gern nochmal Unterstützung. Wir standen kurz vor einer Therapieverlängerung, die wird's dann jetzt wohl nicht geben. Aber hab ich Anrecht auf meine Reststunden, also seitens der KK? Kriegt man einen neuen Therapieplatz nur mit Reststundenkontingent, ist es klug dass direkt beim Anfragen zu sagen beim neuen Thera? Wüsste das gern, bevor ich meine Thera anrufen muss... sicher kann sie dazu was sagen, aber ich möchte es lieber selbst schon wissen... und den Anruf kurz halten... ist eh so unangenehm :(


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BeitragVerfasst: Mo 25. Jul 2016, 19:54 
Hm, ich muss mir einfach nochmal Luft machen... es ist so frustrierend... meine ehemalige Therapeutin meinte jetzt, dass die Therapie quasi abgeschlossen sei und somit die 2 Jahre Therapiesperre greifen, es sei denn, ich würd mich für eine andere Therapieform entscheiden. Von Pause war keine Rede mehr. Nagut, die wollte ich ja auch nicht. Aber!

Ich find das so saublöd irgendwie. Warum kann das kein Therapeutenwechsel sein? Dann hätte ich weitermachen können bei jemand anders. Jetzt denk ich, es sei meine Schuld. Naja, und ist es ja auch irgendwie. Ich hätte früh genug einen Therapeutenwechsel ansprechen müssen. Aber irgendwie... hab ich ja auch versucht!

Macht es Sinn sowas nochmal auszusprechen, frag ich mich. Ich bin einfach sauer irgendwie, und weiss nicht wohin damit! Aber jetzt nach Therapieende noch Dampf abzulassen fühlt sich auch komisch und nicht korrekt an, so als dürfte ich das nicht. Macht man das? Würdet ihr das machen?
Die letzte Diskussion vor dem Abbruch war, dass sie meinte meine Antidepressiva würden nichts bringen. Sie hatte mir dann angeboten, so ganz neue zu testen, die ich aber nur bei einem ganz bestimmten Arzt bekommen könnte, und die auch teuer wären. Und als ich halt meinte, ich würd das mit meiner Neurologin lieber nochmal besprechen, war sie gar nicht begeistert weil ich ja nix ausprobieren würde (vielleicht hat sie noch nicht genug Medis genommen die man nicht verträgt, meine Skepsis zu neuen Medis kommt ja nicht von ungefähr). Daraufhin hab ich mich gezwungen gefühlt und war auch nicht begeistert. Und das wars dann.
Das ist echt frustrierend :'( Hab echt kein Vertrauen mehr in Therapien. Aber jetzt krieg ich ja auch erstmal keine mehr dank ihr :-( :-(


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BeitragVerfasst: Di 26. Jul 2016, 13:41 
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Registriert: So 25. Sep 2011, 21:31
Beiträge: 7246
Status: Betroffene/r
Hallo,

von mir ganz kurz, ich bin nämlich nur mit dem Handy da.

Das mit den 2 Jahre Sperre stimmt nicht. Leider wissen das selbst einige Therapeuten nicht. Du kannst sofort nach der jetzigen Therapie entweder eine andere oder auch die gleiche Therapieform wählen. Wählst du die gleiche, dann muss der Therapeut gleich bei Beantragung einen ausführlichen Bericht schreiben und kann keinen Kurzantrag stellen. Das ist der einzige Unterschied.

Ich selbst habe eine analytische Therapie gemacht, die aber nicht ganz gepasst hat, weshalb ich nur wenig Fortschritte gemacht habe. Direkt danach habe ich bei einem anderen Therapeuten wieder eine analytische Therapie angefangen. War kein Problem und die Stunden haben auch wieder von vorne angefangen zu zählen.

Für mich hat es Sinn gemacht, mit meiner vorherigen Therapeutin zu reden. Im Gespräch konnten wir besprechen, was geklappt hat und was eben nicht. Das hat mir geholfen, innerlich damit abzuschließen. Es ist damit sozusagen rund, obwohl es eigentlich eine gescheiterte Therapie ist.

Ich wünsch dir, dass du einen neuen, passenderen Weg für dich findest.

Liebe Grüße,
anna-luisa

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„Leben ist nicht genug, sagte der Schmetterling. Sonnenschein, Freiheit und eine kleine Blume gehören auch dazu.“
Hans Christian Andersen


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