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 Betreff des Beitrags: Borderline, Depressionen, Svv
BeitragVerfasst: Di 6. Aug 2019, 13:21 
Hallo,

ich bin 20 und habe seit mehreren Jahren Rücken Probleme. Ich war deswegen mehrfach in Behandlung und bei meinem ersten Klinikaufenthalt musste ich mit einer Psychologin reden. Diese hat mir, eine Behandlung bei einem niedergelassenen Psychologen nahegelegt. Zu diesem Zeitpunkt war Svv kein Thema für mich, ich hatte zwar Freunde die sich regelmäßig selbst verletzt haben, habe jedoch selbst nie daran gedacht. Mir wurde die erste psychologische Diagnose gestellt, ich kann mich nicht mehr genau daran erinnern aber es war eine Art Depression. Bei meinem ersten Gespräch mit einem niedergelassen Psychologen, habe ich Tabletten bekommen die zum einen, mir beim schlafen, zum anderen gegen die Depressionen helfen sollen. Zu dem Zeitpunkt habe ich mich aber nicht einmal depressiv gefühlt. Es sind ein paar Monate danach vergangen und ich habe noch ein anderes Medikament bekommen für den Tag. Noch ein paar Wochen sind vergangen und ich war an diesem Tag in der Schule. Wir hatten einen Werkstatt Tag, (den hatten wir einmal in der Woche) und unser Lehrer war krank. Also hatten wir Vertretung bei einem Lehrer den wir in dem Schuljahr davor alle vier Wochen in der Werkstatt hatten. Unser normaler Lehrer hatte uns eine Gruppenarbeit gegeben und diese machten wir natürlich auch weiter. Der Lehrer den wir normalerweise hatten, hat selber geraucht und hat uns auch mal während dem Unterricht auf die ,,Toilette” gehen lassen :). Ich bin ehrlich, ich hatte schon früher, vor der ganzen Geschichte mit meinem Rücken, Probleme mit Aggressionen und das Rauchen hat dass immer unterdrückt. Also haben wir halt unsere Werkstücke weiter bearbeitet wie wir es gewohnt waren von unserem normalen Lehrer, mit Musik auf den Ohren und miteinander redend. Das passte dem Vertretungslehrer aber überhaupt nicht. Er hat uns aufgefordert ruhig zu sein und unsere eigene Arbeit zu machen, (nicht vergessen Gruppenarbeit!) also habe ich ihm dir Stirn geboten, was das denn soll, es ist doch eine Gruppenarbeit. Dann, wie sollte es anders sein, wurde er wütend und fing an mich anzuschreien. In dem Moment habe ich nur | editiert | gesehen und natürlich mitgemacht. Das ganze hat mich an meinen Vater erinnert wenn er mich anschreit. Nur konnte ich ohne Probleme den Lehrer anschreien und ihn alles heißen (anders ales bei meinem Vater). Dann ist er einfach weg gegangen. Ich habe mich aufgeregt wie sonst was und bin nicht mehr runter gekommen also wusste ich: Rauchen! Also um ihm nicht mehr zu begegnen einfach gehen und meine Klassenkameradin mitnehmen. Die anderen würden ihm sagen dass wir auf der Toilette sind. Nach etwa der halben Zigarette höre ich von Richtung des Werk Raums rufe. Ich ignoriere es weil ich weiß das es der Lehrer ist, der uns gesehen hat. Als wir fertig sind laufen wir gemütlich zurück und werden von ihm sofort empfangen. Er mault meine Klassenkameradin an was das denn soll und wird wieder lauter. Ich ignoriere ihn und gehe zu meinem Platz, setze mich hin und verweigere die Arbeit. Bis zu diesem Tag, war der Werkstatt tag für mich der beste Tag in der Schule. Doch an dem Tag konnte ich es nicht erwarten nach Hause zu kommen. Etwa zehn Minuten ging es gut die Arbeit zu verweigern dann kam er wieder und wollte dass ich weiter arbeite, ich war immer noch auf 180 und konnte gar nicht anders als ihn wieder alles zu heißen und mich aufzuregen. Ich weiß nicht mehr wie es dazu kam ich habe sowas wie einen Blackout von den Minuten in denen ich mich selbst verletzt habe. Ich war im ersten Moment von mir selbst geschockt aber es half mir, zumindest kurz. Natürlich hat mein Lehrer es auch mitbekommen hat mich deswegen aber in Ruhe gelassen. Bis eine Pädagogin rein kam, die die Schüler bei der Ausbildungs suche hilft. Nachdem sie mit den Schülern geredet hat, die sie betreut war sie im Begriff zu gehen als der Lehrer sie zur Seite nahm und ihr irgendwas gesagt hat. Da hatte ich bereits ein schlechtes Gefühl im Bauch und meine Vermutung hat sich als war rausgestellt. Sie wollte mit mir reden. Also gingen wir vor die Tür, natürlich mit dem Lehrer, und sie fing natürlich direkt an mir fragen zu stellen. Ich konnte sie gut leiden und hätte ihr gerne alles erzählt, wenn der Lehrer nicht da wäre. Also habe ich nichts gesagt und sie einfach nur angesehen und ihr mit meinen Augenbewegungen versucht zu sagen, dass der Lehrer einfach verschwinden soll. Gott sei Dank hat sie es verstanden und den Lehrer gebeten weg zu gehen. Dann habe ich ihr alles erzählt was mich aufgeregt hat und sie hat es verstanden! Ich war in dem Moment so glücklich das ich mit ihr reden konnte. Sie hat mir auch gesagt dass sie eigentlich kein guter Ansprechpartner dafür ist und ob bereit wäre mit dem Seelsorger an unserer Schule zu sprechen. Ich fand ihn immer sehr sympathisch, erst recht weil er raucht. Aber ich war dafür noch nicht bereit. Das habe ich ihr gesagt und dass es mir besser gehen würde, wenn ich für den Tag Rauchen gehen kann wann ich will. Das hat sie, (oh Wunder!) verstanden und gesagt sie würde mit dem Lehrer darüber sprechen. Der restliche Tag war ganz okay, da ich Rauchen gehen durfte wann ich wollte. Nach ein paar Tagen beschloss ich mit dem Seelsorger zu sprechen und da lief auch alles gut. Ich habe den Lehrer seitdem nicht mehr als Vertretung gehabt und es ging mir soweit gut. Dann bin ich erneut wegen meinem Rücken im Krankenhaus gewesen und die ersten Tage liefen gut. Nach ein paar Tagen, war ich in der bewegungsgruppe. Ich war es schon gewohnt, dass nur ältere um mich rum waren und war auch ganz glücklich darüber, weil ich körperlich auf ihrem Niveau bin. Doch an dem Tag waren neue Patienten angekommen und ich habe neue Leute in meine Gruppe bekommen. Auch älter aber das Klischee, läster-omis. Alles gut bis die Übungen losgingen. Es war ein warmer Tag im Juni und die Gruppe war nachmittags. Ich bin schon immer sehr Sonnen- und Wärmeempfindlich. Also war ich bereits ohne große Anstrengungen echt fertig. Ich habe in der Gruppe eine Freundin gehabt, in den 40ern nett, Raucherin. Als die ersten Übungen losgingen und ich eine nicht geschafft habe, fingen die Läster-omis an zu meckern, wie ich mich denn anstellen würde, ich wäre doch so jung und selbst sie würden diese Übung schaffen. Ich bekam kein Wort zu meiner Verteidigung raus, das ist ja was anderes als ein Typ der mich anbrüllt. Meine Freundin ergriff für mich Partei und sagte, dass ich auch Patient bin und sie doch nicht wissen würden welche Probleme ich habe. Ich habe immer noch kein Wort rausgebracht und sah sie nur dankend an. Nach der Gruppe gingen wir direkt raus um zusammen außen zum Eingang zu laufen, damit wir noch eine rauchen konnten. Ich habe mich nochmal bedankt und sie sagte, sie würde diese Frauen nicht verstehen. Sie war mir da eine gute Freundin und sie war übersähet von Narben von Svv. Am gleichen Tag, bin ich zur Gruppen-Gesprächs Therapie, auch mit neuen Leuten. Wenn ich die omis aus der bewegungsgruppe gesehen hätte, hätte ich sofort kehrt gemacht dem war glücklicherweise nicht so (dachte ich in dem Moment). Es fing an, die Therapeutin fing an zu erzählen, was das für eine Therapie ist und so weiter. Nach ein paar fragen ihrerseits, und ein paar antworten von uns, gab es nur noch durcheinander, ein paar Damen mir gegenüber haben einfach die ganze Zeit miteinander geredet. Die Therapeutin kam nicht mehr zu Wort. Ich habe mich darüber aufgeregt, ich war frustriert, ich war ja nicht da um ein paar Damen beim tratschen zuzuhören. Also habe ich versucht mich damit abzufinden und einfach nur da zu sitzen. Nach etwa zehn Minuten hat mich es aber so aufgeregt, dass ich sie fast angeschrien hätte. Also habe ich die reißleine gezogen und gesagt ich hätte Kopfschmerzen. Ich ging raus und habe erstmal zwei geraucht. Ich habe mich trotzdem so aufgeregt und mich selbst verletzt. Ich bin zur schwester gegangen und habe die Wunde versorgen lassen. Das dümmste was ich machen konnte war aber, dass ich ihr gesagt habe, dass ich mich selbst verletzt habe. Also musste sie es dem Arzt sagen. Ich ging in mein Zimmer und ich hatte wieder das schlechte Gefühl im Bauch. Der Stationspfleger kam und gab mir eine meiner Bedarfs Medikamente und fragte ob ich reden wolle was ich verneinte. Nach etwa einer halben Stunde (die mir wie eine Ewigkeit vorkam) kam der Arzt. Er hat mich ausgefragt und dann gesagt, dass die Behandlung abgebrochen werden muss und ob ich bereit bin, in eine psychiatrische Klinik zu gehen was ich bejahte. Es verging noch eine Stunde in der ich auch eine rauchen gegangen bin. Dort traf ich meine Freundin, der ich mich weinend in die Arme geworfen habe. Sie konnte das besser als alle anderen verstehen und ich habe mit ihr geredet. Als ich wieder im Zimmer war verging noch etwas Zeit in der ich meine Sachen zusammen gepackt habe bis der Krankentransport da war. In der Wartezeit habe ich auch meiner Mama und meiner besten Freundin geschrieben. Als ich in der psychiatrischen Kliniken angekommen bin, bin ich in der geschlossenen Abteilung gelandet, weil es sonst keinen Platz gab. Erst habe ich mit einem Pfleger gesprochen der mich ins schwesternzimmer gebracht hat. Dort habe ich meine Medikamente und meine Tasche abgeben müssen. Dann wurde ich von dem Pfleger zur Wundversorgung gebracht, wo mir dann gesagt wurde, dass es noch dauern würde, bis die Ärztin da wäre. Nachdem ich gewartet habe sind wir zur Ärztin gegangen und wir haben gesprochen. | editiert | Gedanken habe ich klar verneint, habe ich nie gehabt und habe auch keine. Dann wurde mir gesagt, dass es in der offenen Abteilung keinen Platz gibt und sie haben mich gefragt ob ich in der geschlossenen bleiben möchte, was ich verneinte. Also haben sie für zuhause meine Medikation erhöht und mir gesagt ich bräuchte Psychotherapie. Zuhause ging es ein paar Wochen ganz gut, auch weil meine Mama mit meinem Vater gesprochen hat und er mich in Ruhe ließ. Doch dann kam wieder ein Tiefschlag, ich weiß selber nicht wieso und seitdem verletze ich mich fast jeden Tag. Mein nächster Termin beim Psychologen habe ich erst morgen, der erste seit meiner ersten selbst Verletzung. Das erste mal ist jetzt etwa zwei Monate her und langsam realisiere ich, dass ich mich schon früher, unbewusst, selbst verletzt habe. Und das seit ich zurück denken kann, also seit der Grundschule. Das realisiere ich erst jetzt, seit ich mich mit dem Thema Svv bewusst beschäftige, durch Foren und Internet Seiten. Das ist das erste Forum in dem ich mich dazu entschließe etwas zu schreiben. Das was ich hier gelesen habe finde ich super, wie die Mitglieder miteinander schreiben. Erstmal möchte ich als Gast schreiben aber ich werde mich vermutlich entscheiden Mitglied zu werden. Nach dem kurzen Klinikaufenthalt in der psychiatrischen Klinik wurde mir ein arztbrief für meinem Psychologen mitgegeben. In dem steht: ,,Es bestehen Anteile für Emotionale instabile Persönlichkeitsstörung Borderline Typ wie Stimmungsschwankungen, innere Unruhe.”. Ich habe selbst das Gefühl, dass ich mich zu oft selbst verletze aber es ist wie wenn das nicht ich bin. Ich würde gerne wissen ob das so auch andere haben und wie ihr damit umgeht.
Ich hoffe ich habe alles richtig geschrieben und gegen keine Regeln verstoßen, ich habe sie mir extra nochmal durchgelesen. Falls doch, kann ich die betreffende Stelle gerne ändern.

Ich hoffe jemand kann mir etwas helfen.
Lg.


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 Betreff des Beitrags: Re: Borderline, Depressionen, Svv
BeitragVerfasst: Di 6. Aug 2019, 16:21 
Edit: Heute habe ich versucht eine Wespe zu provozieren, und ich bin allergisch. Ein Glück für mich dass sie nicht zugestochen hat aber es hat mich auch gefrustet dass ich es nicht mal hinbekomme, mich von einer Wespe stechen zu lassen.

Lg.


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 Betreff des Beitrags: Re: Borderline, Depressionen, Svv
BeitragVerfasst: Di 6. Aug 2019, 16:42 
[quote="Lapis"]Edit: Heute habe ich versucht eine Wespe zu provozieren, und ich bin allergisch. Ein Glück für mich dass sie nicht zugestochen hat aber es hat mich auch gefrustet dass ich es nicht mal hinbekomme, mich von einer Wespe stechen zu lassen.

Lg.[/quote]

Wegen der Regel, KEIN | editiert | Versuch! Reagiere nur an der Haut allergisch, keine Lebensbedrohlichen Reaktionen.

Lg.


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 Betreff des Beitrags: Re: Borderline, Depressionen, Svv
BeitragVerfasst: Mi 7. Aug 2019, 09:59 
Ich hatte vor zehn Minuten meinen Arzttermin und bin jetzt etwas kaputt, er hat nur gesagt: „ja da müssen sie halt in eine DBT Gruppe gehen.“ und dann hab ich noch mein Rezept für meine Medikamente bekommen. Da hab ich mir jetzt was anderes erhofft, vor allem, weil ich ihm alles erzählt habe was oben steht. Kann mir jemand sagen was ich jetzt machen soll? Klar, DBT Gruppe suchen, aber es gibt keine in unmittelbarer Umgebung dh. Ich muss um zur nächsten zu kommen mindestens eine Stunde fahren und ich habe noch keinen Führerschein. Und wenn ich da länger warten muss ist auch nicht so toll, soll ich bis dahin weiterhin mich täglich verletzen, was mich jeden Tag noch mehr runter zieht? Ich habe auch schon verschiedene Skills ausprobiert ob einzeln oder miteinander kombiniert. Das einzige was mir bisher etwas geholfen hat, was ich mir selbst überlegt habe, war ein haargummi was ich am Handgelenk habe und schnippen lasse. Das Problem ist, das mir das erst hilft wenn ich es zu stark mache. Sodass ich mich wieder verletze obwohl ich es nicht möchte.

Lg.


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 Betreff des Beitrags: Re: Borderline, Depressionen, Svv
BeitragVerfasst: Mi 7. Aug 2019, 13:00 
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Registriert: Do 8. Sep 2011, 18:13
Beiträge: 4200
Status: Betroffene/r
Hallo Lapis,
herzlich willkommen hier. Das öffentliche Forum wird oft mit nicht so persönlichen Antworten bedacht, weil hier halt alle Welt lesen kann, ohne angemeldet zu sein. Nichtsdestotrotz mag ich dir zumindest kurz signalisieren, dass ich gelesen habe, was du schreibst und es schön wäre, in intensiveren Austausch zu gehen.
Bzgl. Skills kannst du mal im Unterforum "Therapien, Skills..." schauen. Da gibt es eine umfangreiche Skillssammlung. Vielleicht ist da noch was dabei, was dir hilft?
Doof, dass die nächste DBT-Gruppe so weit weg ist. Und noch doofer, dass dein Arzt so wenig hilfreich reagiert hat. Kannst du dir vorstellen, ihm nochmal zu signalisieren, dass du mehr Unterstützung brauchst und eine DBT-Gruppe jetzt erstmal schwer erreichbar ist?

Ich sende dir viele Grüße und Kraft!
Y

_________________
Und wir sind nicht mehr zag / unser Weg wird kein Weh sein,
wird eine lange Allee sein / aus dem vergangenen Tag.


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 Betreff des Beitrags: Re: Borderline, Depressionen, Svv
BeitragVerfasst: Mi 7. Aug 2019, 14:26 
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Beiträge: 6563
Wohnort: Stuttgart
Status: Angehörige/r
Hallo Lapis,

auch von mir ein herzliches Willkommen! Wie ypsilon möchte auch ich dich ermuntern, dich hier bei uns anzumelden, dich kurz vorzustellen und dann dein Thema in einem der Unterforen zu eröffnen. Du erhälst dann sicher mehr Zuschriften als hier im öffentlichen Bereich. Nur Mut, wir freuen uns auf dich!

mamusch

_________________
Gegen die Nacht können wir nicht ankämpfen, aber wir können ein Licht anzünden.
Hl. Franziskus von Assisi


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 Betreff des Beitrags: Re: Borderline, Depressionen, Svv
BeitragVerfasst: Mi 7. Aug 2019, 14:52 
Hallo,

Danke für die Antworten, ich werde mich anmelden, ich habe sehr viel hilfreiches bei euch gelesen, weshalb ich mir sicher bin, hier gut aufgehoben zu sein.

Lg.


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 Betreff des Beitrags: Re: Borderline, Depressionen, Svv
BeitragVerfasst: Mi 7. Aug 2019, 15:07 
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Registriert: Mi 7. Aug 2019, 14:57
Beiträge: 36
Wohnort: Stuttgart
Status: Betroffene/r
Hallo,

habe mich jetzt angemeldet weiß jetzt aber nicht genau was ich weiter machen soll.

Lg.

_________________
Lg.
Lapis


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 Betreff des Beitrags: Re: Borderline, Depressionen, Svv
BeitragVerfasst: Mi 7. Aug 2019, 15:33 
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Registriert: Di 25. Jul 2017, 18:31
Beiträge: 678
Wohnort: zu Hause
Status: Angehörige/r
Hallo! Erstmal auch von mir, schön, dass du da bist.
Am besten du suchst dir ein Unterforum ( z.B. Angehörige und Betroffene), schreibst eine Kurzfassung von dem allen hier und dann all deine Fragen, Gedanken, Wünsche ...


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 Betreff des Beitrags: Re: Borderline, Depressionen, Svv
BeitragVerfasst: Mi 7. Aug 2019, 15:44 
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Registriert: Mi 7. Aug 2019, 14:57
Beiträge: 36
Wohnort: Stuttgart
Status: Betroffene/r
Hallo,

danke dir, werde ich gleich machen aber erst kommt eine befreundete Arzthelferin um mich zu verarzten.

_________________
Lg.
Lapis


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